Im Winter 1945 lebt der sechsjährige Georg Luitpold mit seiner Familie auf Schloss Egg und spielt oft alleine im Salon. Eines Tages schreckt das Kind auf, als ihm ein eisiger Luftzug ins Gesicht bläst. Alle Fenster sind geschlossen, doch Georg gefriert das Blut in den Adern: Eine geisterhafte Frauengestalt steht vor ihm, streckt die Arme aus und gibt ihre blutverschmierten Handflächen preis. Dann ist der Spuk verschwunden. Über 20 Jahre später - Georg ist inzwischen Antiquitätenhändler - erscheint ihm der Geist erneut im Salon. Doch diesmal betreibt er Nachforschungen und stößt auf eine grausige Bluttat, die sich im 16. Jahrhundert auf Schloss Egg ereignete.

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