Als Kinderpsychologin Jenny einen alten Schrank geschenkt bekommt und in ihrem Schlafzimmer aufstellt, denkt sie nicht daran, dadurch das Böse ins Haus gebracht zu haben. Beim Öffnen der Türen rollen ihr Briefbeschwerer, Papierclips und ein Federkiel entgegen. Die junge Frau packt die Sachen in eine Schachtel und kümmert sich nicht weiter darum. Als sie in derselben Nacht einen kleinen Jungen im Schrank sitzen sieht, glaubt sie an eine stressbedingte Einbildung, lässt das Möbelstück aber umgehend von einem Freund aus dem Haus schaffen. Leider vergisst sie, die Schachtel mit den Hinterlassenschaften des Vorbesitzers zu beseitigen.