Das große Haus-Make-Over
Die Briten sind von Immobilien besessen. Aber oft sitzen sie in schrecklichen Häusern fest, die man gar nicht als Heim bezeichnen will. Doch bei schwindelerregenden Preisen sind trostlose oder heruntergekommene Objekte meist alles, was erschwinglich ist. Statt Zeit zu verschwenden und von unbezahlbaren Traumvillen zu fantasieren, kann man aber auch einen effizienteren Weg gehen: In „Das große Haus-Make-Over“ zeigt George Clarke, dass selbst die hässlichste Hütte in ein Schmuckstück verwandelt werden kann. Er hat die Besitzer von besonders schrecklichen Exemplaren mit britischen Star-Architekten zusammengebracht. Vom öden Bungalow aus den 50ern bis zum 80er-Jahre-Wohnalptraum: Die Architekten werfen ihr ganzes Know-how in die Waagschale, um den Schandflecken durch Top-Design neues Leben einzuhauchen. Und das mit kleinen Budgets, denn guter Stil muss nicht einmal teuer sein.