Prosper kommt aus einem Dorf an der Grenze zwischen Elfenbeinküste und Ghana. Der Junge wuchs dort in einer Großfamilie auf, doch als er elf wurde, veränderte sich alles: Auf Prospers Wange beginnt ein Tumor zu wuchern, der nach und nach sein Gesicht entstellt. Die Leute beschimpfen ihn als Monster, aber Prospers Familie hat kein Geld für einen Arzt und keine Ahnung, was ihm fehlt. Als das Kind immer kränker wird, verlässt ihn die Mutter, nur sein Vater versorgt ihn noch und wendet sich an eine Stiftung, die sich um Kinder in Entwicklungsländern kümmert. Nun soll Prosper in Italien behandelt werden und hofft, sein Gesicht und sein Leben zurückzubekommen.

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