Abul führt ein ruhiges Leben in Khulna, Bangladesch, bis sich seine Hände und Füße plötzlich verändern: Die Finger und Zehen fangen an zu wuchern und sehen aus wie knotige Baumrinden. Bald ist der heute 26-jährige Familienvater unfähig, zu arbeiten, und kann seinen Beruf als Rikscha-Fahrer nicht mehr ausüben. Die Ärzte in seiner Heimatstadt sind ratlos, und die knorrigen Äste, die aus seinen Extremitäten zu wachsen scheinen, werden immer größer. Der hilflose junge Mann wird schließlich in die Universitätsklinik von Dhaka eingeliefert, wo man eine extrem seltene Erbkrankheit diagnostiziert. Kann Abul geholfen werden?

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