Schwiegereltern sind reizend - wenn man sie nicht ständig sieht. Mischen sie sich zu sehr in das Leben der Kinder ein oder kommen wochenlang zu Besuch, kann sich das Verhältnis erheblich verschlechtern und manchmal auch im Fiasko enden. Seltsame Hobbies und Marotten wie Feng-Shui-Attacken oder zwanghafte Vogelbeobachtung können für Söhne und Töchter schnell anstrengend werden. Es gibt aber auch weit schlimmere Schwiegereltern, die einem aus Versehen das Haus niederbrennen oder aus Selbstsucht gut funktionierende Partnerschaften zerstören. In „Schwiegerwahnsinn“ berichten Ehepaare von ihren amüsanten bis katastrophalen Erfahrungen.

Episode 1 - Die Generalprobe

Adam und Julie haben eine harte Zeit hinter sich: Adams Schwiegereltern, die eigentlich nur eine Woche zu Besuch kommen wollten, fühlen sich im Haus der Kinder pudelwohl und bleiben. Julies Vater hat ein Faible für Vogelbeobachtung und schleicht den ganzen Tag mit Fernglas bewaffnet durch den Garten. Die Mutter lebt tägliche ihre Feng Shui-Anfälle aus und stellt alle Gegenstände um, so dass nichts mehr auffindbar ist. Als die passionierte Kerzensammlerin um ein Haar das Haus niederbrennt, platzt Schwiegersohn Adam endgültig der Kragen.

Episode 2 - Das Muttersöhnchen

Brooke hatte schon immer gewusst, dass ihr Mann Greg ein Muttersöhnchen ist. Wie weit der Einfluss ihrer Schwiegermutter Gloria tatsächlich reichte, wurde ihr leider erst nach der Hochzeit klar. Während einer Essenseinladung, bei der Gloria ihrer Schwiegertochter Käse auf den Teller lädt, obwohl diese hochgradig dagegen allergisch ist, wird es offensichtlich: Schwiegermama würde Brooke gerne loswerden, weil sie für ihren Greg nicht gut genug ist. Als Gloria auf einer Überraschungsparty für ihren Sohn auch noch seine Ex-Verlobte Michelle einlädt, spitzt sich die Situation zu. Brooke muss zum Gegenschlag ausholen, um Gloria in die Schranken zu weisen.